Lokaler Guide
Sehenswertes

Photo © Dario Giannobile, CC BY-SA 4.0
Unsere ausgewählten Tipps folgen in Kürze.
21 OrteNach Nähe sortiert
Alle auf der Karte ansehen4Min. zu Fuß
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Basilica Santuario di Santa Lucia al Sepolcro
Vier Minuten vom Haus, und seit dem 6. Dezember 2020 hängt hier Caravaggios „Begräbnis der heiligen Lucia“: eine riesige, fast leere Leinwand in einer kahlen Kirche, am schönsten früh am Morgen — ältere Reiseführer schicken einen fälschlich nach Santa Lucia alla Badia; die aktuellen Öffnungszeiten vorher prüfen.
13Min. zu Fuß
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Basilica Santuario Madonna delle Lacrime
Der Betonkegel, den man von halb Syrakus aus sieht: Drinnen fällt das Licht von der Spitze auf das Bild der kleinen Madonna, die 1953 weinte — allein die Stille dieses Raums lohnt den Umweg, auch wenn man sonst nie in Kirchen geht.
14Min. zu Fuß
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Museo Archeologico Regionale Paolo Orsi
Eines der reichsten archäologischen Museen Europas, im Park der Villa Landolina: Man kommt wegen der Venus Anadyomene und geht zwei Stunden später mit den Vasen aus Megara und Pantalica im Kopf wieder — drinnen und kühl, also die Karte für den heißesten Nachmittag (Öffnungszeiten tagesaktuell prüfen).
16Min. zu Fuß
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Catacombe di San Giovanni
Unter der dachlosen Basilika ziehen sich kilometerlange, in den Fels geschlagene Gänge hin, die Grabnischen in Reihen, die Temperatur immer gleich: Man geht nur in Begleitung hinunter, also hingehen und nach dem nächsten Rundgang fragen — die Rettung an einem Schirokko-Nachmittag.
17Min. zu Fuß
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Latomia dei Cappuccini
Ein zig Meter tiefer Steinbruch, der zum Garten wurde: stehen gebliebene Felspfeiler, unten Zitrusbäume — hier endeten 413 v. Chr. die athenischen Gefangenen. Am Vormittag ist das Licht am besten; vor dem Hinaufgehen kurz prüfen, ob geöffnet ist.
22Min. zu Fuß
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Anfiteatro Romano
Im Neapolis-Park, halb aus dem Fels geschlagen, halb gemauert: Man blickt vom Rand hinunter, erkennt den Kanal in der Mitte, der Wasser und alles Übrige abführte — der Teil, der daran erinnert, dass nach den Griechen die Römer kamen.
23Min. zu Fuß
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Piazza Duomo
Ungefähre Lage
Der schönste Platz des barocken Sizilien: ein Oval aus weißem Stein, von Fassaden gerahmt, ohne ein einziges Auto — mittags blendend, abends das Wohnzimmer der Stadt. Gehen Sie zweimal hindurch, mittags und nach dem Essen: zwei verschiedene Orte.
24Min. zu Fuß
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Ara di Ierone II
Erhalten ist nur der Unterbau, doch er misst fast zweihundert Meter: der größte Altar der griechischen Welt, auf dem an einem einzigen Tag Hunderte Rinder geopfert wurden — im flachen Licht des späten Nachmittags begreift man die Dimension schlagartig.
15Min. mit dem Auto
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Castello Eurialo
Die Festung des Dionysios an der Spitze des Epipolai-Plateaus, das größte bekannte griechische Militärbauwerk: in den Fels geschlagene Gräben, begehbare Gänge und von den Wällen die ganze Ebene bis zum Meer — am besten am späten Nachmittag.
30Min. mit dem Auto
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Avola — Piazza Umberto I
Nach 1693 auf sechseckigem Grundriss neu gebaut, mit diesem Platz exakt im Zentrum des Sechsecks: Man kommt wegen der Avola-Mandel und eines Eises, und eine halbe Stunde genügt — ein guter Halt auf dem Weg nach oder von Noto.
35Min. mit dem Auto
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Noto — Cattedrale di San Nicolò
Die nach dem Beben von 1693 komplett neu errichtete Stadt, ganz aus demselben goldenen Stein: die Freitreppe der Kathedrale hinauf, den Corso Vittorio Emanuele von einem Ende zum anderen — und zum Sonnenuntergang wiederkommen, wenn der Stein orange wird.
50Min. mit dem Auto
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Palazzolo Acreide
Oben in den Hügeln, das barocke Hinterland ohne Andrang: Kirchen aus dunklerem Stein, ein winziges, vollständig erhaltenes griechisches Theater über dem Ort und kühle Luft, die im August allein schon die Fahrt lohnt.
90Min. mit dem Auto
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Modica
Zwei Städte in einer, obere und untere, zusammengenäht von einer Treppe mit rund zweihundertfünfzig Stufen hinauf zum Dom San Giorgio. Unten der Corso Umberto mit den Schokoladenläden, oben der Blick über all die Häuser an der Schlucht.
90Min. mit dem Auto
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Ragusa Ibla
Die Altstadt klammert sich an ihren Felssporn, lauter Treppen und Gassen: oben parken und zu Fuß hinunter zur Freitreppe von San Giorgio, die sich am Ende des Anstiegs plötzlich auftut. Ein halber Tag, in Ruhe.
100Min. mit dem Auto
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Scicli
Die kleinste und am wenigsten besuchte der drei — für viele die schönste: eine einzige Straße, Mormino Penna, mit fünf Kirchen und Palästen Schulter an Schulter, und fast niemandem. Wer Commissario Montalbano schaut, erkennt das Rathaus wieder.
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Castello Maniace
Die äußerste Spitze Ortigias: die Stauferfestung Friedrichs II., leere Säle, von drei Seiten Salzwind.
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Duomo di Siracusa
Ein griechischer Athena-Tempel, der zur Kathedrale wurde: Die dorischen Säulen stecken bis heute in der barocken Wand.
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Fonte Aretusa
Eine Süßwasserquelle einen Schritt vom Meer entfernt, mit wildem Papyrus – den Rest erledigen die Enten.
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Orecchio di Dionisio
Eine 23 Meter hohe Steinbruchhöhle mit unglaublicher Akustik: Ein Flüstern am Eingang trägt bis ganz hinten.
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Teatro Greco
Direkt in den Fels des Temenite-Hügels geschlagen; im Mai und Juni wird hier noch griechische Tragödie gespielt.
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Tempio di Apollo
Der älteste dorische Tempel Siziliens, gleich am Eingang von Ortigia: ein paar Säulen, ein halbes Jahrtausend v. Chr.